Bundesminister Pistorius – der Deutschland laut eigener Aussage für immer in Feindschaft mit Russland sieht – strebt für die angestrebte Aufrüstungsorgie die geographische Ausweitung des skandalumwitterten Bundeswehrbeschaffungsamtes an. Die für explodierende Kosten und endlos ausufernde Lieferfristen verantwortliche Struktur soll an weiteren Standorten, unter anderem Dresden, etabliert und ausgebaut werden.

Ralf Böhme, wirtschaftspolitischer Sprecher der BSW-Fraktion: „Rüstung bringt keine nachhaltig positiven Effekte für die sächsische Wirtschaft. Insofern ist die Begeisterung von Dirk Panter für den Ausbau des Standorts Dresden innerhalb der Beschaffungsstruktur der Bundeswehr befremdlich.“

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